Behandlungsablauf

Nach ausführlicher Anamnese (Befragung und Erhebung) erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Hierbei werden Bewegungseinschränkungen und Spannungen aufgespürt. Das Palpieren ist die Grundlage der osteopathischen Diagnostik und Behandlung. Erspürt werden nicht nur die oberen Strukturen (wie die Haut), sondern auch das darunter liegende Gewebe (Muskeln, Bänder, Faszien, Knochen sowie innere Organe).
Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern hat den Anspruch, den Menschen als Ganzes zu sehen und dabei in der Krankheit die Gesundheit zu finden und zu fördern.
Eine osteopathische Behandlung dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten bzw. bei der Erstbehandung zwischen 60 und 75 Minuten.
Teilbehandlungen sind nach Absprache möglich.
Um dem Körper ausreichend Zeit zu geben zu reagieren und die Selbstheilungskräfte wirken zu lassen, sollte zwischen einzelnen Behandlungen mindestens zwei Wochen liegen. Nach einer Behandlung ist es nicht unüblich, dass es zu einer kurzfristigen Verschlimmerung der Beschwerden kommt. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf den Patienten abgestimmt.
Ergänzend zur Osteopathie werden folgende Therapieverfahren bei Bedarf eingesetzt:

  • Kinesiotapen
  • Laser-Akupunktur
  • Schröpfen

Hausbesuche sind auf Anfrage möglich.